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Zu Beginn der Ausbildung musste jeder Hund lernen, von der kleinen Plattform aus in das Wasser zu springen. Um sich nun an das Becken zu gewöhnen, war als nächstes eine Runde Schwimmen mit dem Hundeführer und das Herauskommen aus dem Becken zu üben. Dies ist schon keine einfach Übung, denn die Absprungplattform war nicht der gewohnte Strand oder Anlegesteg (Bild oben).
Das Herausbringen einzelner Gegenstände (Bild mitte), das Bringen eines Rettungsreifens zu einem "Ertrinkenden", das "an Land" ziehen eines in Not geratenen Menschen mittels Baywatch wurde genauso geübt, wie das Herausziehen eines Bootes. Für das Bringen des verlorenen gegangenen Paddels zurück zum Bootsführer erhielt der Hund sein Spielzeug als Belohnung. Auch das Springen aus einem Schlauchboot oder das an den Beckenrand ziehen eines auf dem Surfbrett liegenden Menschen zählte zu den Übungen.
Für alle Teilnehmer waren es wieder erfolgreiche Wochenenden. Es konnten neben der Ausbildung Kontakte zu anderen Wasserarbeitshunde-Gruppen aufgebaut und neue bzw. andere Ausbildungsmethoden der Wasserarbeit kennen gelernt und Erfahrungen ausgetauscht werden. Für die BAG-RHV haben diese Lehrgänge den Vorteil, dass bei zukünftigen Vorführungen (z.B. der Tierwelt in Stuttgart) mehr Hundeführer mit ihren Hunden zur Verfügung stehen, die bei Messen und Ausstellungen mithelfen können.
Jeder Hundeführer erhielt eine Urkunde für die Teilnahme, wie hier die Mitglieder der WAH Main-Taunus-Kreis (Bild unten). Alle hoffen, dass auch im nächsten Jahr solche Ausbildungs- und Übungswochenenden stattfinden.
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